WordPress optimieren

Der Erfolg einer Webseite hängt maßgeblich von der Performance der Webseite ab. Umso länger eine Webseite lädt umso mehr Besucher springen ab. Und auch das Ranking in den Suchmaschinen verschlechtert sich, wenn die Ladezeiten langsam sind. Google und Co. möchten den Suchenden nicht nur die besten Ergebnisse liefern, sondern auch schnell zum Ziel führen.

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Ladezeiten messen
Erstmal einen Überblick verschaffen

Mit Tools wie Pingdom oder Pagespeed Insights lassen sich Webseiten hervorragend überprüfen. Man sieht welche Ressourcen die Seite am meisten ausbremsen, von wo die Ressourcen geladen werden, ob es Fehler beim Laden von Ressourcen gibt ( 404 Fehler ) oder ob es vielleicht zu viele Umleitungen ( 302, 301 ) gibt.

Aus den Ergebnissen lässt sich dann ableiten wo die Probleme liegen, ob zu viele Plug-ins verwendet werden, ob Bilder nicht optimiert sind oder wie es mit der Performance des Webspaces aussieht.

WordPress optimieren

Die 3 größten WordPress Bremsen sind zu viele Plug-ins, nicht optimierte Medien und ein schlechtes oder gar kein Caching.

Plug-in‘s

Zu viele Plug-ins, bremsen WordPress aus. Deshalb sollte man überprüfen ob wirklich alle Plug-ins notwendig sind, ob man eventuell bestimmte Plug-ins zusammenfassen kann oder vielleicht sogar durch ein paar Zeilen Code ersetzen kann. Viele Themes und Plug-ins bieten zudem in den Optionen auch die Möglichkeit bestimmte Font Bibliotheken oder andere Skripte zu deaktivieren, falls diese schon anderweitig geladen werden.

Bilder

Für die Optimierung der Bilder gibt es eine Vielzahl von Plug-ins und Services. Ich nutze für meine Kundenwebseiten den Service von https://shortpixel.com/. Das Plug-in bietet zudem die Möglichkeit die original Bilder wieder herzustellen und es generiert WebP Versionen der Bilder die dann an moderne Browser ausgespielt werden und somit die Ladezeiten reduzieren.

Cache

Ein gutes Caching heißt testen, testen, testen. Denn je nachdem welche Plug-ins oder welches Theme verwendet wird, lassen sich z. B. Javaskripte kombinieren, minifizieren oder asynchron laden. Das muss aber alles ausführlich getestet werden damit es nicht zu Fehlern kommt.

Pagespeed Insights
Schneller Ladezeiten, besseres Ranking!

Mit Pagespeed Insights lässt sich mit Google’s hauseigenem Tool die Webseite überprüfen. Meine eigene Webseite steht gar nicht so schlecht da, wie Sie in den Bildern unten sehen können. Dennoch gibt es immer was zu tun, denn die Ansprüche ändern sich ständig.

Pagespeed Desktop
Pagespeed Desktop
Pagespeed Mobile
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Den richtigen
Webspace aussuchen

Man bekommt bei den Platzhirschen wie Strato, 1&1 oder Domainfactory Business Hosting oder VPS für 10€. Wenn dem Kunden dann auffällt das die Ladezeiten schlecht sind, ruft man beim Support an und der empfiehlt einem dann einen Webserver für 50€ oder mehr. Ist der Server eingerichtet und die Webseite umgezogen, macht sich meist Ernüchterung breit da die Ladezeiten oft nur ein paar Millisekunden besser sind.

Wer in ein ordentliches Hosting investiert und die Ladezeiten auf unter 2 Sekunden bringt, steigert seine Conversion-Rate und macht auch im Google Ranking plätze gut. Das bedeutet, mehr Besucher auf der eigenen Webseite und dadurch mehr Aufträge. Somit amortisieren sich die Kosten fürs Webhosting.

Die richtige Ausstattung des Webspaces

Wenn die Webseite keine 10.000 Besucher im Monat  hat und der Server keinen Ansturm von Hunderten Besuchern gleichzeitig abfangen muss, ist in der Regel ein VPS völlig ausreichend. Meist ist es aber so das, wenn sie innerhalb eines Webhosting Unternehmens in ein „stärkeres“ Paket wechseln die Technik die gleiche bleibt. Es sind die gleichen Festplatten, die gleichen Prozessoren & der gleiche Webserver. Sie bekommen also das gleiche, nur eben ein bisschen mehr davon. Und das bringt halt leider meistens nix.

Natürlich sind die Basics wichtig. Also genug Ram, SSD Festplatten, genügend Prozessorpower, … Aber der Unterschied ob eine Webseite 1 Sekunde zum Laden benötigt oder 3 Sekunden, liegt an modernen Webservern, Datenbank Caches wie Redis oder Technologien wie Brotli und QUIC.

Die großen Webhoster sind daran interessiert die Kosten und den Administrationsaufwand niedrig zu halten und die große Masse abzuschöpfen. Wer schnelle Ladezeiten möchte braucht ein „spezialisertes“ Hosting das auf Geschwindigkeit ausgelegt ist.

Die von mir betreuten Projekte haben in der Regle Ladezeiten von 1 Sekunde und weniger. Überzeugen Sie sich selbst wie schnell eine optimierte Webseite auf perfekt eingestelltem Webspace laufen kann: Speedtest Ergebnisse

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Mit 5 leichten Schritten

zur schnelle WordPress Webseite

01

Überprüfung von WP und Webspace

02

Den richtigen Hoster finden

03

Umzug auf neuen Webspace

04

Optimierung von WordPress

05

Optimierung des Caching

Überprüfung von WP und Webspace

Ich überprüfe WordPress und den Webspace mit verschiedenen Tools und verschaffe mir einen Überblick wo die Bremsen liegen. 

Der richtigen Hoster finden

Je nach Anforderungen und Budget den perfekten Hoster finden.

Umzug auf neuen Webspace

Den Umzug auf den neuen Webspace übernehme ich. Das gehört zu meinem Tagesgeschäft und ist in den meisten fällen kein Problem.

Optimierung von WordPress

Hier geht’s ans Feintuning. Aussortieren von Skripten, optimieren von Medien.

Optimierung des Caching

Zum Schluss noch die Optimierung des 
Caching. Und dann lädt die Webseite hoffentlich in 1 Sekunde oder schneller.

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